Pressestimmen

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RN vom 2.11.2010

Überdrehtes Spektakel

Geierwally jenseits aller Heimatidylle

Der gemalte Bühnenprospekt und die an Heimatfilme erinnernde Musik gaukeln noch Bergidylle à la Heidi vor, doch schon der über die Bühne fliegende Plüsch- Minigeier macht klar, dass es um eine Persiflage geht: Walter ... weiter



WR vom 7.12.2009

Die Gesichter des Erich Kästner

von Mirja Zipfel

Seine Klassiker „Emil und die Detektive" und „Das doppelte Lottchen" begeistern auch heute viele junge Leser.

Erich Kästner (1899-1974) ist unvergessen. Dass er auch ein scharfer Beobachter seiner Zeit, ein Lyriker, Satiriker, Journalist und Moralist war, wissen nicht alle. Das Roto Theater widmete ihm Samstag einen eigenen ... weiter


RN vom 7.12.2009

Barbara Kleyboldt als Erich Kästner

Von Julia Schemmer
DORTMUND In elegantem Nadelstreifenanzug, mit Fliege, Hut und knallroten Lippen betritt Erich Kästner die Bühne des Roto Theaters. Zumindest spricht er durch Schauspielerin Barbara Kleyboldt.

Am Samstag feierte "Der große Erich Kästner Abend" unter der Regie von Rüdiger Trappmann Premiere. Eine rund eineinhalbstündige Zeitreise erwartet das Publikum, durch das Deutschland ... weiter


Westfälische Rundschau vom 03.11.2009

Ironisches Spiel mit Klischees des Krimis

von Mirja Zipfel
Es ist ein Vorurteil, dass Frauen kultivierter miteinander umgehen als ihre männlichen Kollegen. Die fünf Damen auf der Bühne des Roto Theaters belehren die Skeptiker schnell eines Besseren. Zur Premiere von "Gefährliches Wochenende" am Samstagabend - einem Kriminalstück des Briten Glyn Jones - entblätterten sie nach und nach ihr wahres Ich.

Erfolgreich im Beruf, im Privaten gescheitert: Die ... weiter


RN vom 2.2. 09: Man sieht nur mit dem Herzen gut

Saint- Exupéry- Abend im Roto Theater.

Harter Kern und sensibler Schriftsteller:
Antoine de Saint- Exupéry war beides. Rüdiger Trappmann und Barbara Kleyboldt haben ihm im Roto Theater einen eigenen Abend gewidmet. Sonntag war Premiere.

In liebevoll zusammengestellten Texten vom Autoren des „Kleinen Prinzen“, aber auch über ihn, gelingt es den beiden Rezitatoren, die vielen Facetten des schillernden Franzosen zu beleuchten.
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